Eco Casa La Palma, S.L.

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La Palma - die grüne Kanarische Insel

La Palma

 Aktueller BR-Radio Bericht vom 30.11.2014: La Palma ist mehr als eine schöne Ferieninsel: sie bietet auch dramatische Naturschauspiele 

 

Ländlicher Tourismus auf La Palma - Hauptziele des von der Europäischen Union (EU) geförderten Projekts “ländlicher Tourismus auf La Palma” sind die wirtschaftliche und soziale Förderung der ländlichen Regionen, die Erhaltung der traditionellen Architektur und der ursprünglichen Formen des Landlebens.
La Palma, die nordwestlichste der Kanarischen Inseln, wird wegen ihrer üppigen Wälder und ausserordentlichen Naturschönheit auch “La Isla Bonita” (die schöne Insel) genannt. In ihrer Eigenschaft als eine der steilsten Inseln der Welt, erhebt sie sich zu einer Höhe von 2.426 Metern und zählt nur rund 89.000 Einwohner (Januar 2010).
Von den grünen, wasserreichen Bergen des Nordens mit ihrer botanischen Fülle bis zu den Vulkanen, Lavafeldern und schwarzen Stränden des Südens bietet La Palma auf nur 708,32 km² die Vielfalt eines ganzen Kontinents mit 7 verschiedenen klimatischen Vegetations-Zonen.
Die UNESCO hat einige dieser Landschaften zum “Kulturerbe der Menschheit” erklärt. So laden, um nur einige zu nennen, der Lorbeerwald “Los Tilos” im Nordosten, der Nationalpark “La Caldera de Taburiente” im Inselinnern und archäologische Fundstätten wie “La Zarza” oder “Belmaco” zu ausgedehnten Wanderungen durch die Natur ein.
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Observatorium auf dem “Roque de los Muchachos”, eine der grössten Sternwarten der Welt. Sie wurde aufgrund der besonders reinen Luft hier errichtet.
Abgesehen von der Hauptstadt und den Stränden des Südwestens ist die Insel vom Tourismus weitgehend unberührt. Die Gelassenheit der Bevölkerung ist sprichwörtlich.
Naturgenuss in einer Umgebung voller Stille und im Kontakt mit dem ursprünglichen Landleben, dies bietet der ländliche Tourismus auf La Palma mit der Unterkunft in traditionellen Häusern. Die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Landbevölkerung laden den Besucher ein, eine lebendige Wirklichkeit voller Naturschätze und kulturellem Reichtum kennenzulernen. Ziele des EU-geförderten Projekts “ländlicher Tourismus” sind die wirtschaftliche und soziale Förderung der ländlichen Regionen, die Erhaltung der traditionellen Architektur und der ursprünglichen Formen des Landlebens.


La Palma ist ein Eldorado für Mountain Biker und Gleitschirmflieger. 


Spanien hat den Ausbau der Windkraft in den letzten Jahren vorbildlich vorangetrieben. Anfang des Jahres 2010 konnte offiziell verkündet werden: 15 Prozent des spanischen Strombedarfs, werden durch spanische Windkraft abgedeckt. Einige spanische Inseln schießen weit über diese Marke hinaus. So deckt die Insel La Palma jetzt schon über 50 Prozent Ihres Bedarfs nur mit Windkraft ab.


La Palma bekommt als erste Insel Auszeichnung „Nachhaltiges Urlaubsziel“

La Palma bekommt als erste Insel Auszeichnung „Nachhaltiges Urlaubsziel“

SANTA CRUZ DE LA PALMA / SPANIEN (11.12.2010): Die kleine Kanareninsel bekam in der vergangenen Woche eine ganz besondere Auszeichnung durch die UNESCO. Lange hat sich die Isla Verde dafür ins Zeug gelegt diesen Titel zu bekommen.

La Palma ist die erste Insel, die von der UNESCO die Auszeichnung: erstes nachhaltiges Urlaubsziel erhielt. Grund für die Auszeichnung ist, dass Landwirtschaft, Tourismus, Umweltschutz und Zukunftsperspektiven im harmonischen Einklang stehen.  Zudem gibt es nur ein bescheidenes Bevölkerungswachstum. Hier erlebt der Urlauber noch Urlaub pur, Relaxen in absoluter Ruhe.

La Palma, eigentlich San Miguel de la Palma, ist die nordwestlichste der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean, die eine der siebzehn Autonomen Gemeinschaften Spaniens bilden. La Palma hat bei einer Fläche von 708 Quadratkilometern eine Länge von etwa 42 Kilometern und eine Breite von etwa 28 Kilometern. Sie ist mit einem Flächenanteil von 9,51 Prozent an der Gesamtfläche aller Kanaren die fünft größte Insel des Archipels.

La Palma, la Isla Bonita


 

Verschränkung besteht strengsten Test

14.12.2010

Die von Albert Einstein als „spukhafte Fernwirkung“ bezeichnete quantenmechanische Verschränkung hat ihren bisher strengsten Test bestanden. Weitere Experimente können nun hierauf aufbauen.

Verlauf der Verschränkung vom Transmitter auf La Palma durch die internationale Raumstation ISS zum astronomischen Campus auf Teneriffa (Bild: ESA / Rupert Ursin / QIPS Team Member

Albert Einstein veröffentlichte 1935 in einem Artikel Bedenken an den „verrückten“ Vorhersagen der damals jungen Quantenmechanik. Eine der Besonderheiten geht auf den österreichischen Physiker Erwin Schrödinger zurück, der die Existenz verschränkter Teilchenpaare postulierte, deren Wechselbeziehung auch über große Distanzen stärker ist, als es die klassische Physik erlaubt. Diese quantenmechanische Verschränkung hat sich seither in zahlreichen Versuchen stets bestätigt, aber es blieb immer noch eine gewisse Lücke offen. Die Forschungsgruppe um Dr. Rupert Ursin und Prof. Anton Zeilinger an der Universität Wien sowie am Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften hat nun auf den Kanarischen Inseln La Palma und Teneriffa das bislang überzeugendste Experiment durchgeführt.
Würde man versuchen, experimentelle Ergebnisse an verschränkten Teilchen nicht quantenphysikalisch zu beschreiben, sondern innerhalb eines lokal realistischen, klassischen Weltbildes, müsste man den Teilchen verborgene Eigenschaften zuschreiben und die Hypothese aufstellen, dass es zwischen den im Experiment eingesetzten Apparaten, Teilchenquellen und Teilchen eine verborgene Kommunikation gibt. Um dies zu widerlegen erzeugten die Forscher auf La Palma quantenmechanisch verschränkte Photonenpaare. Von jedem Paar blieb ein Lichtquant in einer Glasfaser in La Palma, während das andere 144 km über den Atlantik nach Teneriffa geschickt und mit einem Teleskop der Europäischen Weltraumagentur ESA aufgefangen wurde. An beiden Orten wurden dann an den Teilchen Messungen durchgeführt, die erst im allerletzten Augenblick nach einem Zufallsprinzip festgelegt wurden. 
Weil keine Information schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden kann, gab es keine hypothetische Chance, dass eine Seite wissen konnte, was auf der anderen Seite gemessen wird. Ebenso wurde sichergestellt, dass die Quelle bei der Aussendung der Teilchen nicht wissen konnte, was an ihnen gemessen wird, noch konnten umgekehrt die gewählten Messungen die Teilchen bei der Aussendung beeinflussen. 
Durch die räumliche Anordnung und präzise zeitliche Abfolge der Teilchenpaarerzeugung, der Wahl der Messgrößen sowie der Messungen selbst wurde erstmals jedweder potentielle verborgene Informationsaustausch zwischen der Teilchenquelle und den Zufallsgeneratoren, die die Messgrößen auswählen, ausgeschlossen und die damit verbundenen Schlupflöcher geschlossen. Alle weiteren Experimente zur quantenmechanischen Verschränkung, die Albert Einstein als „spukhafte Fernwirkung“ anzweifelte, müssen nun auf den Ideen, Konzepten und Ergebnissen dieses Experiments aufbauen, die auch die Sicherheit der Quantenkryptographie und ähnlicher Verschlüsselungsverfahren untermauern.
[T. Scheidl, R. Ursin, J. Kofler, S. Ramelow, X.-S. Ma, T. Herbst, L. Ratschbacher, A. Fedrizzi, N.K. Langford, T. Jennewein, A. Zeilinger, Violation of local realism with freedom of choice, PNAS (Proc. Nat. Acad. Sci. USA), 1. November 2010]

Photonik 6/2010

 

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Preis: Casa Isomi: € 69,- pro Nacht f. 2 Personen, verfügbar
Geo Breitengrad: 28.696367, Geo Längengrad: -17.956870